• „Ich habe im Januar `20 mit dem Fernstudium begonnen und bin sehr begeistert. Mein großes Ziel ist Gemeindereferentin. Das Studium ist sehr anspruchsvoll, macht aber riesig Spaß. Ich freue mich täglich auf meine „Lernzeit“.“

    Kerstin Möhrlein
    Erzieherin aus der Diözese Würzburg
  • „Ursprünglich habe ich mich aus persönlichem Interesse am Glauben zum Fernstudium angemeldet. Inzwischen ist auch eine berufliche Perspektive für mich zur Option geworden. Zeitlich bietet Theologie im Fernkurs für mich Möglichkeiten, die sich an meine Lebenswirklichkeit anpassen.“

    Birgit Winkler
    Sekretärin aus der Erzdiözese Bamberg
  • PortraitTaKoe

    „Was ich bisher bei Theologie im Fernkurs gelernt habe?
    Sprachfähiger im Glauben zu werden und reflektierter über ihn zu denken. Insbesondere der Austausch mit Gleichgesinnten führt mich so immer wieder zu neuen Perspektiven auf mein Gottesbild. Der Fernkurs bereichert mich aber nicht nur persönlich, sondern ebnet mir auch den Weg hin zur Ausbildung als Gemeindereferentin."

    Tanja Köglmeier
    Politologin, hauptamtliche BDKJ-Diözesanvorsitzende aus der Diözese Regensburg
  • „Als Mutter dreier Kinder, mit einem Beruf im Labor und einem großen ehrenamtlichen Engagement kam bei mir irgendwann der Gedanke auf, mehr vom Glauben erfahren zu wollen. Deshalb absolvierte ich den Gesamtstudiengang bei ThiF. Während des Studiums wuchs in mir der Wunsch, Gemeindereferentin zu werden. Dank des sehr gut organisierten Studiums, der innovativen Präsenzveranstaltungen und vor allem der stets hilfsbereiten und überaus kompetenten Mitarbeiter von ThiF kann dieser Wunsch nun Wirklichkeit werden.“

    Stefanie Seubert
    medizinisch-technische Assistentin aus der Diözese Limburg
  • Portrait MA

    „Ich bin davon überzeugt, dass Gott für jeden Menschen im Leben einen Platz vorgesehen hat, an dem wir uns mit unseren Talenten, Fähigkeiten und Stärken einbringen können. Theologie im Fernkurs hat mir die Möglichkeit gegeben meiner Berufung zu folgen und ein Fernstudium zur Gemeindereferentin zu absolvieren.“

    Manuela Althausen
    examinierte Altenpflegerin aus der Erzdiözese Köln

PRÜFUNGEN BEI THEOLOGIE IM FERNKURS

Alle Kurse von Theologie im Fernkurs können mit Prüfungen abgeschlossen werden. In den einzelnen Kursen sind allerdings unterschiedliche Prüfungsformen vorgesehen:

Hausarbeit

Im Rahmen einer wissenschaftsorientierten Hausarbeit geht es darum, auf maximal zwölf Textseiten ein vorgegebenes Thema zu bearbeiten. Hausarbeitsthemen können in jedem Jahr zu folgenden Terminen über die eLernplattform abgerufen werden: 1. Februar/1. Mai/1. August/1. November. Die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit beträgt dann drei Monate.

Ziel dieser Prüfungsleistung ist es, eine angemessene Bearbeitung der gestellten Aufgabe im Rahmen der vorgegebenen Zeit anzufertigen. Grundlage für die Bearbeitung sind die für das Thema maßgeblichen Lehrbriefe sowie einige weitere Titel aus thematisch passender Sekundärliteratur. Das alles zusammen schafft ein je individuelle neues Ganzes und ermöglicht damit den Transfer des Lehrbriefstoffes.

Wichtige Hinweise zur Erstellung enthält die Broschüre „Hinweise zur Ausarbeitung eines Hausarbeitsthemas“. Bei den Studienwochenenden des Grundkurses Theologie ist für Tipps zur Erstellung der Hausarbeit eine Arbeitseinheit reserviert. Außerdem bietet Theologie im Fernkurs jährlich einen "Intensivierungstag wissenschaftliches Denken und Arbeiten" an.

Musterthema - GK-Hausarbeit (pdf, 62 KB)

Eine derartige Hausarbeit ist Prüfungsleistung im Kurs Basiswissen Theologie, im Grundkurs Theologie sowie im Aufbaukurs Theologie.

Mündliche Prüfung

Eine mündliche Prüfung ist Prüfungsbestandteil in allen Kursen von Theologie im Fernkurs. Sie findet zu unterschiedlichen Terminen im ganzen Jahr an vielen Orten in Deutschland statt. Geprüft und benotet werden dabei im Kurs Basiswissen TheologieTheologie und im Grundkurs Theologie theologische Kenntnisse aus den Lehrbriefen sowie die Fähigkeit, diese Kenntnisse richtig und verständlich in Worte zu fassen. Im Aufbaukurs Theologie geht es darüber hinaus auch um eine weiterführende Reflexion der Lehrbrief-Inhalte.

In der mündlichen Prüfung des Pastoraltheologischen Kurses wird erwartet, dass Sie das verstandene Wissen in andere Kontexte bzw. auf andere Situationen anwenden können. Sie sollten selbstständig mit dem erworbenen Wissen umgehen sowie eigene Entscheidungen und Handlungsschritte (z.B. aus einem Praktikum) vor dem Hintergrund Ihrer theologischen Kenntnisse reflektieren und ggf. kritisch bewerten können.

Im Religionspädagogischen Kurs besteht die mündliche Prüfung aus drei Teilen, die Bezug nehmen auf die Lehrbriefe, auf die Schulform, in der ausgebildet wurde, und auf praktische Unterrichtsplanung bzw. Unterrichtserfahrung. Eine detaillierte Beschreibung dieser drei Prüfungsteile finden Sie hier.

Klausurarbeit

Im Aufbaukurs Theologie sowie im Pastoraltheologischen Kurs zählt auch eine schriftliche Klausurarbeit von zweieinhalb Stunden Dauer zu den geforderten Prüfungsleistungen. Hier sollen Sie zeigen, dass Sie in konzentrierter Weise detailliertes Lehrbriefwissen in eigenen Worten wiedergeben können. Die Klausurarbeit findet in der Regel am Vormittag, die mündliche Prüfung am Nachmittag des Prüfungstages statt. Der Zeitplan für die mündliche Prüfung steht vor Beginn der Klausurarbeit am Prüfungsort zur Einsichtnahme zur Verfügung. In der Klausur werden zwei Themen aus unterschiedlichen Lehrbriefen des Pflichtstoffes der Prüfung zur Auswahl gestellt.

Im Aufbaukurs Theologie werden Prüfungen an verschiedenen Orten Deutschlands angeboten, die Prüfungen im Pastoraltheologischen Kurs werden in Würzburg abgenommen.

Praktische Prüfungsleistungen im Pastoraltheologischen und im Religionspädagogischen Kurs

Im Pastoraltheologischen Kurs sind folgende praktische Prüfungsleistungen zu absolvieren:

a) eine Schwerpunktaufgabe

b) drei Kurzaufgaben

Mit diesen vier Aufgaben werden die vier kirchlichen Grundvollzüge (koinonia, martyria, diakonia, leiturgia) abgedeckt.

Die Schwerpunktaufgabe wird zusammen mit den drei Kurzaufgaben als praktische Prüfung gewertet. Von den drei erarbeiteten Kurzaufgaben wird nur eine (die der/die Praktikant/in selbst wählt) zur Bewertung herangezogen. Schwerpunktaufgabe und die drei Kurzaufgaben werden im Rahmen einer Praktikumsmappe schriftlich ausgearbeitet.

Im Religionspädagogischen Kurs sind zwei praktische Prüfungsleistungen zu absolvieren:

a) zwei Lehrproben (je eine an der Primarstufe und eine in der Sekundarstufe I),

b) eine Praxismappe über den Verlauf des Schulpraktikums

Brigitta Gerhart

Brigitta Gerhart

Ansprechpartnerin für Erstinformation, Hausarbeiten-Organisation und Studienberatung (Teilzeit)

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  • 0931 386-43 200
Dr. Stefan Meyer-Ahlen

Dr. Stefan Meyer-Ahlen

Ansprechpartner für Hausarbeiten und Klausuren (Teilzeit)

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  • 0931 386-43 280
Annette Werner

Annette Werner

Ansprechpartnerin für die eLernplattform und die Prüfungsorganisation

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  • 0931 386-43 213

Theologie im Fernkurs ist ein Arbeitsbereich
der Domschule Würzburg.