[1] Martin Heidegger, Phänomenologie des religiösen Lebens, Frankfurt a.M. 2011, 116f.
[2] Matthias Jung, Religion und Erfahrung. Grundzüge einer hermeneutisch-pragmatischen Religionsphilosophie, Freiburg i.B./München 1999, 326.
[3] Rudolf Otto, Das Heilige. Über das Irrationale in der Idee des Göttlichen und sein Verhältnis zum Rationalen, München 1963, 173ff.
[4] Vgl. Thomas Erne, Art. Rezeption III. Praktisch-theologisch, TRE 29 (1998), 149−155, 151.
[5] Vgl. Jörg Lauster, Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums, München 2018.
[6] Friedrich Schleiermacher, hg. v. Thomas Lehnerer, Ästhetik (1819/25). Über den Begriff der Kunst (18312/32), Hamburg 1984, 18.
[7] Vgl. Friedrich Schleiermacher, hg. v. Holden Kelm, Ästhetik (1832/33). Über den Begriff der Kunst (1831-33), Hamburg 2018, 53.
[8] Schleiermacher, Ästhetik (1832/33), 54.
[9] Ebd., 26.
[10] Ebd., 54.
[11] Vgl. Max Ernst, hg. v. Werner Spies u.a., Max Ernst. Retrospektive, Ostfildern 2013, 34.
[12] Schleiermacher, Ästhetik (1832/33), 55.
[13] William James, The Principles of Psychology, Newburyport 2012, 255. Zu Lessings These, dass das Bild die simultane Fülle der Form im Raum und die Musik die sukzessive Entwicklung der Form in der Zeit zum Ausdruck bringt: vgl. Dirk Westerkamp, Ikonische Prägnanz, Paderborn 2015. Zur Formel „all at once“ bei Clement Greenberg, vgl. Michael Moxter, All at once? Simultaneität, Bild, Repräsentation, in: P. Stoellger/T. Klie (Hg.), Präsenz im Entzug. Ambivalenzen des Bildes, Tübingen 2011,129−144.
[14] Gerhard Wolf, Vera Icon, in: R. Hoeps (Hg.), Handbuch der Bildtheologie Bd. III, Paderborn 2014, 419-466, hier: 462.
[15] Vgl.El Lissitzky, Proun und Wolkenbügel, Schriften, Briefe, Dokumente, Dresden 1977.
[16] Günter Bader, Vera icon als Ready Made? Zur Übertragung des Christusbildes, in: T. Erne/A. Niemack/M. D. Krüger (Hg.) Das Christubild in der Gegenwart, Darmstadt 2022, 39-56, hier: 46.
[17] Horst Bredekamp, Theorie des Bildakts, Berlin 2010, 99.
[18] Vgl. Dietrich Korsch, Die Religion in der Musik und die Musik in der Religion, in: H. M. Dober/F. T. Brinkmann (hg.), Religion. Geist. Musik, Wiesbaden 2019, 32.
[19] Jürgen Stolzenberg, Philosophie als „größte Musik“ und Musik als höchste Philosophie? in: H. M. Dober/F. T. Brinkmann (Hg.), Religion. Geist. Musik, Wiesbaden 2019, 41-58, 56.
[20] Vgl. Ulrich Barth, Religion und ästhetische Erfahrung, in: ders., Religion in der Moderne, Tübingen 2002, 235-262, hier: 258.
[21] Religion als zweite „Transzendenz der (ersten) Transzendenz (der Kunst)“, das ist die These des Frankfurter Philosophen Martin Seel, Transzendenzen der Kunst, in: Th. Erne/P. Schüz (Hg.), Der religiöse Charme der Kunst, Paderborn 2012, 34-51.
[22] So die These von Wolfgang Ullrich, Siegerkunst. Neuer Adel, teure Lust, Berlin 2016.
[23] Vgl. Johannes Rauchenberger, Relikte, (auf-)geladen. Zum christlichen Erbe christlicher Bildwelten heute, in: kunst und kirche 02/2015, 4-10.
[24] Vgl. Joachim Ritter, Landschaft (1962), in: ders., Subjektivität, Frankfurt 1974, 163.
[25] Vgl. Reinhard Hoeps (Hg.), Religion aus Malerei? Kunst der Gegenwart als theologische Aufgabe, Paderborn 2005.
[26] Friedhelm Mennekes/Johannes Röhrig, Crucifixus. Das Kreuz in der Kunst unserer Zeit, Freiburg 1994, 114.
[27] Benjamin Zuber, There am I in the midst of them, in: https://vimeo.com/260001160?fl=pl&fe=vl (letzter Aufruf 20.11.2025).
[28] Martin Heidegger, Der Ursprung des Kunstwerks, Stuttgart 1960, 48.
[29] Gottfried Boehm, der mit dem von ihm initiierten „icon turn“ dieser Spur Heideggers folgt, betont, dass jede künstlerische Darstellung auf einer „ikonischen Differenz“ beruht, zwischen einem opaken Grund, der die Darstellung trägt, und einer transparenten Oberfläche, der bedeutungstragenden Schicht, die sich aus diesem Grund aufbaut. Gottfried Boehm, Die Wiederkehr der Bilder, in: G. Boehm (Hg.), Was ist ein Bild? München 1994, 11-38, 29.
[30] Michael Moxter, Hermeneutik des Bilderverbots. Exegetische und systematisch-theologische Annäherungen, Leipzig 2016, 282f.
[31] Vgl. Malte Dominik Krüger, Das andere Bild Christi. Spätmoderner Protestantismus als kritische Bildreligion, Tübingen 2017.
[32] Vgl. Lukas Bormann, η κατ οικον εκκλησια = „Hausgemeinde“? Raum und Ritual im frühesten Christentum, in: H.-U. Wiemer (Hg.), Kulträume. Studien zum Verhältnis von Kult und Raum in alten Kulturen, Stuttgart 2017, 221-246.
[33] Vgl. Dietrich Korsch, Die Religion in der Musik und die Musik in der Religion 32.
[34] Vgl. Friedrich Schleiermacher, hg. v. Thomas Lehnerer, Ästhetik (1819/25). Über den Begriff der Kunst (18312/32), Hamburg 1984, 159. In Schleiermachers Akademierede „Über den Begriff der Kunst“ wird die künstlerischer Tätigkeit explizit als eine „menschliche That“ und eine „selbstständig auftretende Kunst“ begriffen.
[35] Vgl. Thomas Erne, Hybride Räume der Transzendenz. Wozu wir heute noch Kirchen brauchen, Leipzig 2017.
[36] Hannah Arendt, Vita activa, 1981, 316.
[37] Vgl. Friedrich Schleiermacher, hg. v. Thomas Lehnerer, Ästhetik (1819/25). Über den Begriff der Kunst (18312/32), Hamburg 1984,170.